2016-2017

Flora
Zürich-Affoltern

Überbauung mit 89 Wohnungen

Minergie-Standard

 

Verkaufsinformationen

Auf einer der letzten grossen Parzellen an der Mühlackerstrasse in Zürich Affoltern entstehen 89 Wohnungen und Wohnateliers. 
Der langgezogene Gebäudekörper bildet zwischen der Wohnüberbauung Klee im Westen und dem Schulhaus Blumenfeld im Osten zwei unterschiedliche Höfe aus. Der „Strassenhof“ bei der Abzweigung, die zum geschützten Weiler Unteraffoltern führt, bietet Platz für eine Vielzahl Nutzungen und gibt der gesamten Überbauung Gesicht und Adresse. Der “Gartenhof“ leistet den ruhigen Beitrag zur Wohnsituation im Blumenfeld und generiert mit seiner südlichen Ausrichtung ideale Voraussetzungen für einen gemeinschaftlichen Aufenthalt.
Im Erdgeschoss befinden sich die Atelierwohnungen mit überhohen Räumen auf der Strassenseite, die Möglichkeiten für alternative Nutzungen bieten. Unterschiedliche Wohnungen mit durchdachten Varianten in den Regelgeschossen sind für verschiedene Wohnformen nutzbar und mit einer grosszügigen Loggia verbunden. Die Wohnungen sind grundsätzlich als „durchwohnen“ – Wohnungen mit verschiedenen Stimmungen und Intimitätsgraden angelegt und verstehen sich als Fortsetzung des Raumkonzeptes. Raumhöhen von über 2.50m geben diesen Wohnungen zusätzliche Grosszügigkeit.
Im 5. Obergeschoss begleitet im Süden eine durchgehende Terrasse sämtliche Wohnungen. Darüber sind noch drei grosszügige Attikawohnungen mit Terrasse geplant.
Kleine Platzsituationen und der „Strassenhof“ mit einer markanten Bauminsel bilden einladende Adressen zu den Eingängen der Überbauung. Das Pendant dazu bildet der "Gartenhof" als Herzstück der Anlage. Fliessende Heckenkörper und eingestreute Blütengehölze formen geborgene Gärten für die Erdgeschosswohnungen und rahmen einen gemeinschaftlich nutzbaren Platz mit Sitzbänken. Eine Spielwiese mit Hügellandschaft und Spielmobiliar bietet sich im Anschluss an diesen als Spielplatz für die Kinder an.

 

Projektteam:   A. Maciéczyk, N. Prohic, L. Püntener, D. Berger, L. Meyer, A. Reiniger, V. Schärer